Index-Police

Altersversorgung – Index-Police

Haben Sie für das Alter vorgesorgt? Optimal wäre hierfür eine Index-Police geeignet – sicherer als eine Fondspolice und bei niedrigen Zinsen trotzdem renditestark.

6 Experten-Tipps in Sachen Index-Police

  • 1.) Der zugrundeliegende Index muss ein Qualitätsindex sein
  • 2.) Wertsicherung der Gewinne sollte so häufig wie möglich stattfinden
  • 3.) Währungsrisiken sollten vermieden werden
  • 4.) Sicherheit mit 100% Beitragsgarantie sollte vereinbart sein
  • 5.) Der Risikoindikator der Police sollte in der niedrigsten Risikoklasse 1 liegen
  • 6.) Index-Police ist einer Fondspolice aus vielen Gründen vorzuziehen

Wir helfen Ihnen gerne Ihre Altersversorgungsziele sicher mit einer Index-Police zu erreichen.

Die Kapitalanlage – hohe Wachstumschancen durch Qualitätsindex

Es gibt diverse Indizes die in Index-Policen abgebildet werden können. Sinnvoll für den Aufbau einer soliden Altersversorgung sind Produkte bei denen ein deutscher oder europäischer Qualitätsindex abgebildet wird. Bei einem Index der in der Eurozone investiert ist fällt das Währungsrisiko weg.

Der wahrscheinlich am breitesten aufgestellte Qualitätsindex im Euro-Raum ist der Euro-Stoxx-50. Dieser repräsentiert die wichtigsten börsennotierten Unternehmen in Europa. Hier zählen unter anderem BASF, BMW, Daimler, SAP und Unilever dazu.

Die Wertsicherung – Gewinne werden gesichert und garantiert

Die Wertsicherung ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Sicherheit der Altersversorgung geht. Wichtig hierbei ist, dass sowohl eine Beitragsgarantie von 100% sichergestellt ist, als auch einmal erwirtschaftete Gewinne nicht wieder verloren gehen können. Eine gute Index-Police ermöglicht beides. Hier werden die eingezahlten Beiträge zu 100% garantiert und gleichzeitig werden erwirtschaftete Gewinne mindestens jährlich gesichert und für den Todesfall und den Ablauf entsprechend garantiert.

Risikoindikator sollte in der Risikoklasse 1 liegen

Der Risikoindikator wird bei Index-Policen mit den Risikoklassen 1 bis 7 gekennzeichnet. Der Risikoindikator hilft dem Kunden das Risiko des Produktes im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Die niedrigste Risikoklasse 1 wird regelmäßig dann vergeben, wenn das Risiko mit dem Produkt Geld zu verlieren mit „sehr gering“ eingestuft ist.

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